Servus, schön, dass du da bist!
Ich bin Manuela Glas – Heilpraktikerin, Coach für
Hashimoto und traumasensible Begleitung.
Und jemand, der weiß, wie es sich anfühlt, wenn der
eigene Körper nicht mehr „mitspielt“ – auch wenn man
scheinbar alles “richtig” gemacht hat.
Meine eigene Hashimoto-Diagnose war nicht der
Anfang, sondern die Antwort auf ein jahrelanges Rätsel.
Heute weiß ich: Die Lösung lag nicht in einem
Wundermittel, sondern im Gesamtbild.
Und in der Verbindung von Wissen, Erfahrung und der
Bereitschaft, wirklich hinzuschauen.
Servus, schön, dass du da bist!
Ich bin Manuela Glas – Heilpraktikerin, Coach für
Hashimoto und traumasensible Begleitung.
Und jemand, der weiß, wie es sich anfühlt, wenn der
eigene Körper nicht mehr „mitspielt“ – auch wenn man
scheinbar alles “richtig” gemacht hat.
Meine eigene Hashimoto-Diagnose war nicht der
Anfang, sondern die Antwort auf ein jahrelanges Rätsel.
Heute weiß ich: Die Lösung lag nicht in einem
Wundermittel, sondern im Gesamtbild.
Und in der Verbindung von Wissen, Erfahrung und der
Bereitschaft, wirklich hinzuschauen.
Mehr über mich
Warum ich tue, was ich tue
Ich weiß, wie verwirrend und frustrierend es ist, sich durch Untersuchungen und Therapien zu hangeln und sich durch widersprüchliche Informationen zu wühlen – und dabei immer wieder im Kreis zu drehen.
Weil ich erlebt habe, wie viel sich verändert, wenn man das große Ganze erkennt – und endlich ins Handeln kommt.
Ich finde: Aufklärung darf verständlich sein. Und mitfühlend. Und manchmal auch mit einem Augenzwinkern.
Ich arbeite mit Menschen, die keine Lust mehr auf „ein bisschen was probieren“ haben – sondern verstehen wollen. Und verändern. Patentrezepte gibt es bei mir nicht. Dafür echte Verbindungen, klare Worte und Lösungen, die im echten Leben funktionieren.
Es geht nicht darum, alles “perfekt” zu machen – sondern darum, zu verstehen, was für dich wirklich stimmig ist.
Was mich ausmacht
Was ich mitbringe
- ganzheitliche Hashimoto-Expertise: aus eigener Betroffenheit, intensiver Recherche und zahlreichen Fachfortbildungen
- integrative Traumaarbeit & körperorientierte Verfahren: u.a. aus der Ego-State- und therapeutischer Körperarbeit
- Homöopathie & Pflanzenheilkunde: fundierte Ausbildungen und ein fester Platz meinem therapeutischen Verständnis
Ich bin überzeugt: Wer den eigenen Körper verstehen will, muss ihn ernst nehmen – und sich selbst gleich mit.
Meine Geschichte
Kein Roman – aber fast…
Ein paar ehrliche Einblicke – über das, was war, was blieb, und was heute trägt
Frühe Prägung – ein Leben auf Habacht
Meine Reise begann mit Erfahrungen, die wenig Raum für Sicherheit, Geborgenheit und emotionale Wärme boten. Ich war früh gezwungen, wachsam zu sein – innerlich stets auf der Lauer.
Mein Nervensystem stellte sich auf Daueranspannung ein, wie ein fein justierter Seismograf, der jede kleinste Erschütterung registriert. Was mir damals half, durchzuhalten, wirkt bis heute nach. Ich lernte früh: Sicherheit ist relativ. Meine Sinne waren geschärft. Ich war auf der Hut, immer bereit, Stimmungen, Spannungen und das Unausgesprochene wahrzunehmen – um mich innerlich rechtzeitig zu wappnen.
Manche Spannungsfelder verschwinden nicht einfach mit der Kindheit – sie verändern nur ihre Form.
Manches Alte bleibt lebendig – nicht nur als Erinnerung, sondern als dauerhafte Alarmbereitschaft. Und das macht es schwer, neuem Stress gelassen zu begegnen.
Ein Leben aufbauen – und wieder verlieren
Ich verließ mein Elternhaus früh – auf der Suche nach einem Ort, an dem ich ankommen konnte. In einer langjährigen Partnerschaft fand ich zunächst genau das: Stabilität, Familie, ein gemeinsames Leben mit zwei Kindern. Rückblickend war es eine der wichtigsten und glücklichsten Phasen meines Lebens.
Und doch blieb auch in dieser Zeit eine unterschwellige Anspannung. Nach außen war vieles stimmig. Aber im Hintergrund wirkte über Jahre eine offene Ablehnung – direkt, persönlich, verletzend. Mein Nervensystem blieb in Daueranspannung – und mein Körper sendete erste Signale.
Meine beruflichen Pläne stellte ich lange zurück – im Vertrauen auf eine gemeinsame Zukunft.
Erst viel später wurde mir klar, wie sehr ich mich dabei selbst aus dem Blick verloren hatte – und was es mich gekostet hat. Nicht nur innerlich – sondern auch ganz konkret.
Gleichzeitig gab es etwas, das mich nicht losließ: Ganzheitlich zu denken, war mir vertraut – aber im Alltag mit meinen Kindern bekam es eine ganz andere Tiefe. Ich habe viel hinterfragt, nicht alles geglaubt und versucht, eigene Antworten zu finden. Dieses genaue Hinschauen, dieses Ringen um Klarheit – das macht mich aus. Die Entscheidung, Heilpraktikerin zu werden, war eine konsequente Weiterführung dieses Weges – und gleichzeitig ein Neubeginn. Ich bildete mich weiter in Körperarbeit, Homöopathie und anderen Bereichen – und eröffnete eine Praxis.
Der Bruch
Doch dann kam der Bruch. Die Ehe endete nicht leise, nicht allmählich – sondern plötzlich, wie mit einem Paukenschlag. Und mit ihr fiel alles weg, was mein Leben bis dahin getragen hatte: Familie, Zuhause, die berufliche Perspektive mit meiner Praxis, finanzielle Sicherheit.
Ich verlor den Boden unter den Füßen und mit ihm jeden Halt. Mein Nervensystem geriet in einen Ausnahmezustand – mein System war am Limit. Aber nicht am Ende.
Wieder aufstehen - und weitermachen
Ich ging weiter. Ohne Plan, aber mit dem Wissen: Irgendwie muss es gehen. Nicht im Sprint. Eher in Etappen. Aber immerhin: vorwärts.
Das Autoimmungeschehen war längst Teil meiner Geschichte. Ich sah die Zeichen – eine lähmende Erschöpfung, die weit über Müdigkeit hinausging. Meine Fähigkeit, Wärme und Kälte auszugleichen, schien verloren gegangen zu sein. Dazu kamen heftige Gelenkschmerzen.
Doch ich wurde immer wieder vertröstet. Die Blutwerte suggerierten auf den ersten Blick: „Alles in Ordnung.“ Und dann dieses: „Da kann man nichts machen.“ Wenn überhaupt behandelt wurde, dann in die falsche Richtung.
Aber ich hatte keinen Raum, mich um meine Gesundheit zu kümmern. Keine Kraft. Nicht mal dafür.
Die Beschwerden spitzten sich zu – und irgendwann lautete die Diagnose: Hashimoto. Eine Behandlung? Fehlanzeige. Selbst als sich später hartnäckige Magenschmerzen und eine unberechenbare Verdauung dazugesellten, dachte niemand an einen Zusammenhang.
Also übernahm ich selbst die Verantwortung – weil ich musste.
Weil es keine Alternative für mich gab.
Ganzheitlich denken, fühlen, handeln
Mein Wissen als Heilpraktikerin war das Fundament, auf dem ich aufbauen konnte.
Ich tauchte tief ein: in Hormone, Labordiagnostik, Ernährung, Mikronährstoffe, Blutzucker, Darmgesundheit – genauso wie in Begleiterkrankungen wie Autoimmungastritis oder Nebennierenerschöpfung.
Ich habe gelernt, wie traumasensible Begleitung wirkt – in der Anwendung und durch eigene Prozesse. Ehrlich, manchmal unbequem, aber notwendig. Dabei wurde noch deutlicher, wie sehr Körper und Seele zusammenhängen. Nicht nur theoretisch. Emotionaler Dauerstress und ungelöste Traumata hinterlassen Spuren – oft dort, wo man sie nicht vermutet.
Ich kenne die Fallstricke der schulmedizinischen Diagnostik: widersprüchliche Informationen, Verunsicherung, das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Also begann ich, mich selbst ernst zu nehmen – körperlich, seelisch, biografisch. Und plötzlich rückte vieles in ein anderes Licht.
Was mich heute trägt
Diese frühe Wachsamkeit hat Spuren hinterlassen. Lange war sie eher eine Last als eine Ressource – für mich, und manchmal auch für andere.
Ich spürte viel, konnte die Spannung aber nicht immer regulieren, dem Druck nicht standhalten.
Heute gehe ich anders damit um. Achtsamer Klarer. Ich weiß: Nicht alles muss ich tragen – und nicht alles ist meins.
Die feine Wahrnehmung ist geblieben . Und sie ist heute Kompass meiner Arbeit:
Ein Gespür für Zwischentöne – verbunden mit medizinischem Wissen und eigener Erfahrung.
Was ich weitergeben möchte
Heute bin ich in Remission – die Erkrankung ist zwar noch da, aber sie bestimmt mein Leben nicht mehr. Ich bin nicht mehr ohnmächtig.
Ich habe verstanden, worauf es ankommt – nicht nur theoretisch, sondern mitten im echten Leben. Nicht perfekt. Aber im eigenen Rhythmus.
Genau das möchte ich weitergeben.
Nicht als Expertin „da oben“, sondern als jemand, die den Weg kennt.
Diesen Weg – vom Ausgeliefertsein zum Gestalten – mache ich im Kurs zugänglich.
Nicht als Rezept. Sondern als Einladung:
Hinsehen. Verstehen. Handeln.
Auf eine Weise, die zu dir passt.
